DIE LINKE. 


Willkommen beim Stadtverband DIE LINKE. Bocholt

Bocholter Linke fordert den Internationalen Frauentag am 8. März zum Feiertag

In den achtziger Jahren zogen DGB-Frauen, darunter auch Mitglieder der heutigen Linken, durch die Bocholter Fußgängerzone, um für bessere Bedingungen der Frauen zu werben. Mit einer "Schlange der Probleme" wiesen sie plakativ darauf hin, was noch alles geändert und verbessert werden muss.

Die Bocholter Linke fordert, dass der 8. März – der Internationale Frauentag – zum Feiertag wird.  Denn seit mehr als hundert Jahren kämpfen Frauen am 8. März gegen ihre Benachteiligung und für die gleichberechtigte Teilhabe im Beruf und in der Familie – und das mit Erfolg. Aber viele Forderungen stehen auch noch heute nur auf dem Papier.

Für die linke ist Frauenpolitik keine Nische, in der Frauen für Frauen Politik machen. Sie ist eine Aufgabe, die alle politischen Bereiche betrifft.

„Politische Entscheidungen werden immer noch am Leben von Männern gemessen“, kritisiert Linke-Ratsfrau Bärbel Sauer. Von einer tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter sei die Realität nach wie vor weit entfernt.

Im vergangenen Jahr bekamen Frauen im Durchschnitt 23 Prozent weniger Lohn als Männer für die gleiche Arbeit. Vom Acht-Stunden-Arbeitstag träumt die Mehrheit der Frauen. Von zwei Millionen Pflegebedürftigen werden 1,4  Millionen zu Hause gepflegt - zu 74 Prozent von Frauen. Da hilft auch der neue Vorstoß von Frauenministerin Schröder nicht. Er  richtet sich allein an  gut verdienende Frauen, die sich eine Lohnkürzung von 25 Prozent leisten können.

Frauen leisten auch in Partnerschaften doppelt soviel Hausarbeit wie Männer und bekommen mit steigender Haushaltsbelastung immer weniger Gehalt. „Pflege, Erziehung und Hausarbeit gelten bis heute nicht als Arbeit“, so Linke-Stadtverbandssprecherin Anita Lohberg.

Allein in NRW arbeiteten 2007 etwa 900.000 Frauen im Niedriglohnbereich. Und: 40 Stunden Erwerbsarbeit würden nicht reichen, um davon zu leben. Mindestlohn gibt es nicht. In Bocholt will die Linke dazu eine entsprechende Ratsanfrage zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 17. März einreichen und vom Bürgermeister Peter Nebelo dazu Auskunft über die Situation in Bocholt erhalten.

„Insbesondere die Agenda 2010 ist Frauenfeindlichkeit“, erklärt Bärbel Sauer. „Nach Hartz IV steht vielen Frauen keine eigenständige Existenzsicherung zu. Diese bekommen sie nur, wenn sie keine Kinder und Partner haben.“

Die Linke fordert  daher den gleichen Lohn für gleiche Arbeit, einen Mindestlohn von zehn Euro und eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich sowie Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, mehr ambulante Pflege und eine Abschaffung der diskriminierenden Hartz IV-Gesetze.

Für Bärbel Sauer und Anita Lohberg war der 8. März schon immer ein besonderer Tag. Schon in den achtziger Jahren machten beide bei den DGB-Frauen in Bocholt am Frauentag mit und veranstalteten gemeinsam mit anderen Frauen und Frauenorganisationen in der Bocholter Fußgängerzone, im Haus der Arbeiterwohlfahrt und im damaligen Schützenhaus Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Frauen. Eine zentrale Forderung war die Forderung nach einer Gleichstellungsstelle für Bocholt, erinnert sich die Linke-Ratsfrau Bärbel Sauer.

NRW-Wahl: Jetzt kann es losgehen!

Auf dem Landesparteitag der NRW-Linken am Wochenende (27. Februar) in Duisburg wurde ein Zehn-Punkte-Dringlichkeitsprogramm und ein Zukunftsinvestionsprogramm beschlossen. Beide Programme, mit dem für die NRW-Wahl am 9. Mai geworben werden soll und die Bestand der Politik der Linken sind, wurden von den mehr als 220 Delegierten mit überwältigender Mehrheit angenommen, nachdem zuvor über zahlreiche Änderungsanträge beraten und beschlossen wurde.

Überraschend nahm auch der designierte Parteivorsitzende Klaus Ernst an dem Parteitag teil, der zu Beginn eine hervorragende politische Rede hielt und in seiner  Begrüßungsrede die enorme Bedeutung der Landtagswahl in NRW hervorhob: Erst mit dem abwählen von Schwarz-Gelb in Bund und Land habe die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger wieder eine Stimme in den Parlamenten!

Vom Kreisverband Borken nahmen an dem eintägigem Landesparteitag als Delegierte Anita Lohberg (Bocholt), Rainer Sauer (Bocholt), Michael Höpfner (Borken) und als Gast Manfred Niemeier (Borken) sowie als Mitglied des Bundesausschusses Bärbel Sauer (Bocholt) teil.

Rainer Sauer wandte sich in einem Redebeitrag skeptisch gegen eine Regierungsbeteiligung und erinnerte dabei an die Taten von Rot-Grün, nämlich an Hartz-IV, Rente mit 67 und den Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan. Er sprach sich jedoch dafür aus, in Sachfragen zu kooperieren.

Während der Mittagspause stärkten sich die Delegierten und Gäste aus dem Kreis Borken mit einer kräftigen Mahlzeit Nudelsalat und Frikadellen – und das alles selbstgemacht. Dem „Mittagstisch“ gesellten sich auch Delegierte aus anderen Kreisverbänden zu. Danach wurde der Parteitag fortgesetzt bis kurz nach 19 Uhr.

Filmbeitrag vom WDR

Bocholter Linke fordert mehr Transparenz über die Haushaltsentwicklung

Das Bocholter Rathaus - ein Ort an dem im März der neue Haushalt für das Jahr 2010 beschlossen wird.

Die Bocholter Linke will den durch den Rat selbst auferlegten Schuldendeckel zum Thema in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 24. Februar machen und diesen kritisch hinterfragen. Betrug der Schuldendeckel als Obergrenze bis zum Jahr 2009 noch 44 Millionen Euro, wurde er bis zum Jahr 2012 auf 160 Millionen Euro festgeschrieben.

Überdies wurde der Schuldendeckel immer wieder überschritten. Im Jahr 2009 wurden  beispielsweise 36 Millionen Euro mehr ausgegeben, als der Schuldendeckel vorsah. „Dies muss den Bürgern transparent gemacht werden, bevor der Haushalt für das Jahr 2010 festgezurrt wird“, fordert Linke-Stadtverbandssprecherin Anita Lohberg. „Uns interessiert vor allem, warum sich der Rat immer wieder verkalkuliert hat“, sagt Linke Pressesprecher Rainer Sauer.

In einem Schreiben an Bürgermeister Peter Nebelo will Linke-Ratsfrau Bärbel Sauer deshalb wissen, ob es an den Steuerausfällen durch Steuerentlastung für Unternehmer oder sonstigen Maßnahmen der Bundesregierung liege oder was zu dieser Ausgabenentwicklung geführt habe. Auch will die Linke eine Antwort darauf haben, ob nach Einschätzung der Verwaltung überhaupt eine reale Chance bestehe, die Schulden abzubauen. „Auch und gerade vor dem Hintergrund, dass die Bundes- und Landesregierung immer mehr Aufgaben und Kosten auf die Kommunen abwälzen“, sagt die Bocholterin, die seit November der Stadtverordnetenversammlung angehört

Bocholter Linke will Umweltzerstörung durch CO² entgegentrotzen

Das „Für“ und „Wider“ über so genannte Heizpilze beherrscht in Bocholt die öffentliche Diskussion. Die Bocholter Linke hält diese Art der „Bürgersteigbeheizung“ für umweltschädlich. "Das ist immerhin bewiesen, das ist belegbar." Doch sind bei Verbotsmaßnahmen oder Ähnliches die Bürger und die Gastronomie vorher zu beteiligen, fordert Linke-Ratsfrau Bärbel Sauer.

In der Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch will die Linke von der Verwaltung Auskunft unter anderem darüber, ob Heizpilze in Bocholt vor ihrer Aufstellung genehmigt werden müssen. Wenn nein, welche Möglichkeiten die Verwaltung sieht, den Betrieb solcher Heizpilze einzustellen. Das geht aus einer Ratsanfrage an Bürgermeister Peter Nebelo hervor.

Linke-Pressesprecher und Landtagskandidat Rainer Sauer hält es überdies für erforderlich, gemeinsam mit den Bürgern und allen Verbänden und Organisationen in Bocholt der Umweltzerstörung entgegenzutrotzen. Frei nach dem Motto: „Bocholt bekennt Farbe: Gemeinsam CO² einsparen“.

Die Ratsanfrage zu herunterladen- einfach nur anklicken!

Bundesausschuss will Programmdebatte und NRW-Linke beim Landtagswahlkampf unterstützen

Der neu gewählte Bundesausschuss, das höchste Gremium zwischen den Parteitagen, tagte am Wochenende in Berlin. Neben der Wahl eines neuen Präsidiums, befassten sich die mehr als sechzig anwesenden Delegierten, unter ihnen auch die Bocholterin Bärbel Sauer und weitere fünf Delegierte aus NRW, mit der aktuellen politischen Lage und mit der Situation in der Partei.

Viel Kritik gab es über das Vorgehen um die Nachfolge von Oskar Lafontaine, weil gleich ein ganzes Dutzend von Personen und Funktionen festgelegt wurden, ohne das die Basis daran beteiligt wurde.

Klaus Ernst, der zusammen mit Gesine Lötzsch als Nachfolger von Oskar Lafontaine vorgesehen ist und an der Bundesausschusssitzung teilnahm, sagte, dass niemand den „Oskar“ machen könne, die Linke eine kollektive Führung brauche, die von Ost und West mitgetragen werden müsse.

Einigkeit herrschte bei den Schwerpunkten der Linken in den nächsten Wochen und Monaten: Die NRW-Linke beim Landtagswahlkampf unterstützen, sich den Nazis am 13. Februar in Dresden in den Weg zu stellen und die Programmdebatte anzuschieben. Außerdem wurde zu diesen Themen eine Resolution verabschiedet, der einer ausführlichen Diskussion vorausging.

In das Präsidium, bestehend aus drei Frauen und drei Männern, wurde aus NRW der Soester Michael Bruns gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Sendebeitrag von der Bundesausschußsitzung in der Tagesschau

Ratsanfrage der Bocholter Linken zum geplanten „Fachbereich Kultur“

Nachdem in der Verwaltung bereits über eine Bündelung der Bereiche Volkshochschule, Musikschule, Stadtbücherei und Stadtarchiv zu einem neuen „Fachbereich Kultur“ nachgedacht wird, will die Bocholter Linke erst einmal Klarheit darüber, ob diese Zusammenlegung Auswirkungen auf die Beschäftigten und dem Personalbestand hat.

In einer Ratsanfrage an Bürgermeister Peter Nebelo, will Linke-Ratsfrau Bärbel Sauer in der nächsten Stadtverordnetenversammlung am 10. Februar außerdem wissen, ob die bisherigen Standorte erhalten bleiben und ob sich durch die Zusammenlegung Änderungen für die Bürger ergeben, die diese Einrichtungen nutzen, bezogen auf Gebühren und Leistungen.

Die Ratsanfrage

Bocholter LINKE stellt Einsatz minderjähriger Alkohol-Testkäufer in Frage

Vor Weihnachten hat Bürgermeister Peter Nebelo jugendliche Auszubildende der Verwaltung als Alkohol- und Tabak-Testkäufer eingesetzt. Dass mit dieser Maßnahme „schwarze Scharfe“ erwischt werden sollen, kann laut der Bocholter Linken nicht über pädagogische, rechtliche und moralische Vorbehalte gegen das Verfahren hinwegtäuschen. Für Rainer Sauer, Pressesprecher der Bocholter Linken, „zeugt es von einem verdrehten Rechtsverständnis, wenn Minderjährige dazu instrumentalisiert werden, in vorgetäuschten Verkaufssituationen die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes zu prüfen.“

Um die zweifelhaften Rahmenbedingungen der Testkäufe transparent zu machen, will die Bocholter Linke zur nächsten Stadtverordnetenversammlung eine Anfrage zum Thema einreichen. Dass die Testkäufe beim Versuch, ordnungswidrige Alkohol- und Tabakverkäufe zu vermindern, diese zunächst herbeiführen bzw. fördern, wird in der Anfrage genauso problematisiert wie der Umstand, dass bei der Wahrung des Jugendschutzes offenbar lieber auf Kontroll- und Sanktionsmethoden gesetzt wird statt auf Prävention und Sensibilisierung. Linke-Ratsfrau Bärbel Sauer: „Unsere Anfrage soll dazu beitragen, die unannehmbare Doppelmoral des Testkauf-Verfahrens bewusst zu machen.“

Linke-Stadtverbandssprecherin Anita Lohberg erinnert hierzu auch an den Beschluss der Kinderkommission im Bundestag vom Juni letzten Jahres, in der alle Fraktionen vertreten sind: „Die Kinderkommission appelliert an alle Verantwortlichen in den Landesbehörden, aber auch in den Kommunen, die Jugendschutzbestimmungen einzuhalten und Kinder nicht für Testkäufe einzusetzen. Der Jugendschutz muss für alle Kinder in allen Bundesländern und Gemeinden gelten. Das Kindeswohl verlangt eine uneingeschränkte Einhaltung der Schutzbestimmungen für Kinder. Diese werden mit Kindern als Testkäufer ad absurdum geführt - von staatlichen Stellen wird aktiv gerade das Verhalten herbeigeführt, das durch das Jugendschutzgesetz verhindert werden soll. Testkäufe mit Kindern sind aus ethischen, pädagogischen und entwicklungspsychologischen Gründen abzulehnen. Es ist Konsens in der Gesellschaft, dass es für die Entwicklung der Kinder wichtig ist, ihnen klar und eindeutig zu vermitteln, was „richtig und was falsch“ ist - das Auftreten der Kinder als „agent provocateur“ konterkariert diesen Grundkonsens. Der Zweck heiligt nicht die Mittel.“

Auch der Deutsche Kinderschutzbund hat Testkäufe von Jugendlichen abgelehnt, sagt Lohberg.

Ratsanfrage zu minderjährige Alkohol-Testkäufer

Bocholter Linke gegen Personalabbau und Gebührenerhöhungen

Bereits im Kommunalwahlkampf warb die Bocholter Linke für ein soziales Bocholt. Frei nach dem Motto: "Starke Schultern müssen Schwache tragen!"

Nachdem Stadtkämmerer Jürgen Elmer und Bürgermeister Peter Nebelo vor dem Hintergrund eines Haushaltsdefizits von 17 Millionen Euro in der Ratssitzung am Mittwoch einen rigorosen Sparkurs ankündigten, hat dies die Bocholter Linke auf den Plan gerufen.

Bärbel Sauer, Ratsfrau der Bocholter Linken, und Stadtverbandssprecherin Anita Lohberg, erklären dazu:

Entscheidend ist jetzt, dass bei notwendigen Sparmaßnahmen an den richtigen Stellen gespart wird. Nicht akzeptieren wird die Bocholter Linke, wenn die Stadtverwaltung bei sozialen Projekten und/oder bei den Beschäftigten der Stadtverwaltung und den Eigenbetrieben sparen will. Den geplanten Stellenabbau im Fachbereich Soziales lehnen wir entschieden ab. Wer sich öffentlich gegen Arbeitslosigkeit beklagt, sollte bei sich selber mit gutem Beispiel vorangehen und dafür Sorge tragen, dass die geplanten Stellenstreichungen in der Verwaltung nicht realisiert werden. Gerade in diesem Bereich hätte ein Personalabbau weit reichende negative Folgen für die Bürger.

Widerstand wird es auch geben, wenn die Stadtverwaltung zur Krisenbewältigung zur Politik der Privatisierung greifen will, etwa durch Vergabe öffentlicher Aufträge an private Anbieter.

Den Vorwurf des Stadtkämmerers "Bocholt hat über seine Verhältnisse gelebt" weist die Bocholter Linke ebenso entschieden zurück, sofern die Bürger damit gemeint sind. Vielmehr hat die Politik im Land und im Bund durch eine verfehlte Finanz- Sozial- und Beschäftigungspolitik und einer Politik der Umverteilung von unten nach oben zum Finanzdesaster beigetragen.

Auch ist die Bocholter Linke entschieden gegen Gebührenerhöhungen, wie beispielsweise gegen die geplante Erhöhung der Hundesteuer oder der Parkgebühren. Nun muss endlich Schluss damit sein, dass die Bürger als Melkkühe der Nation herhalten und die Auswirkungen dieser Politik auch noch auslöffeln sollen. Es muss das Prinzip gelten, dass starke Schultern mehr zu tragen haben als Schwache.

Eine Erhöhung der Belastungen für die Bürger und eine Kürzung der Ausgaben allein kann nicht das Ziel sein, um den Haushalt zu konsolidieren. Hier muss langfristig gedacht werden und zum Beispiel Projekte zur Wiederbelebung der Nord- und Osterstraße ins Leben gerufen werden, um die wirtschaftliche Attraktivität Bocholts zu steigern.

Ebenfalls muss mehr in Bocholts Jugend investiert werden, denn die sind Bocholts zukünftige Steuerzahler und dürften nicht durch hohe Belastungen verscheucht werden. Durch die Ausrichtung Bocholts auf soziale Aspekte kann so nachhaltig die Attraktivität der Stadt verbessert werden.

Ein positives Image der Stadt wird so neue Einwohner in die Stadt locken, statt die bisherigen durch hohe Abgaben noch weiter zu belasten!

Auch Linke-Pressesprecher und Landtagskandidat Rainer Sauer hält nichts von den geplanten Gebührenerhöhungen, etwa durch eine Anhebung der Hundesteuer: „Das ist eine reine Abzocke. Dagegen werden wir Widerstand organisieren. Auch ist nicht einzusehen, warum die Parkplatzgebühren erhöht werden sollen. Wenn Bocholt auch zukünftig eine attraktive Einkaufsstadt sein soll, darf jetzt auf keinen Fall von Besuchern mit dem Auto für je angefangene Stunde ein Euro an „Eintrittsgeld“ verlangt werden. Nach Sauers Meinung müssen die Bürger in die Haushaltsberatungen einbezogen werden und kündigt dazu im Januar einen Bürgerantrag an, in dem von der Bocholter Linken  ein "Bürgerbeteiligungshaushalt" gefordert wird. Sauer nennt als Beispiel für einen Bürgerbeteiligungshaushalt: "Wenn im Wohngebiet vor Ort wie kürzlich an der Krechtinger Straße eine Straße erneuert werden soll, müssten die Bürger über das Bauvorhaben bereits bei der Planung einbezogen werden."

Quelle: http://www.dielinke-bocholt.de/nc/politik/aktuell/