Roswitha Hengstermann (56), Altenpflegerin:
Nachdem mir klar geworden war, dass die bisherigen Parteien nichts mehr mit Arbeitnehmern, Rentnern und Erwerbslosen im Sinn haben, habe ich mich entschlossen, für die LINKE bei der Kommunalwahl selber zu kandidieren. Denn: Eine andere, soziale und, solidarische Politik ist nicht nur möglich, sondern für die Zukunft unserer Stadt eine unabdingbare Voraussetzung. Dafür möchte ich mich engagieren.
Meine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Familien- und Seniorenpolitik. Da gibt es einiges zu verbessern, um ein menschenwürdiges Leben zu erlangen.