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Die Linke Bocholt, Frank Büning

Blaualgen

Die Linke Bocholt

Blaualgen im Bocholter Aasee

 

Anfrage für die Sitzung Umwelt und Grün am 4.7.2019

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

wir bitten um Beantwortung der aufgeführten Fragen in der Sitzung Umwelt und Grün am 4.7.2019

In der Berichterstattung des BBV v.15.5.19 über die letzte Sitzung des Ausschusses für Umwelt+Grün wird auf einen Bericht der Brandenburgischen Technischen Universität vom Januar 2015 verwiesen, wonach die Ultraschallbehandlung  erhebliche Auswirkungen auf die Wasserlebewesen des Zooplanktons hat, das um bis zu 90% reduziert wird! Hierzu haben die Freien Grünen/Die Linke einige Fragen

  1. Mit welcher Frequenz und mit welcher Intensität wird der Aa-See beschallt?
    Welche Geräte werden benutzt?

2. Die Größe der Lebewesen des Zooplanktons, die offensichtlich abgetötet werden, reicht maximal bis in den Zentimeter-Bereich. Ein männliches Spermium wird ca. 60 Mikrometer groß.Ist es möglich, daß die Ultraschallbehandlung des Aa-Sees bei männlichen Badegästen eine temporäre Unfruchtbarkeit hervorrufen kann?

Die Fachzeitschrift "Reproductive Biology and Endriconolgy" preist die Ultraschall-Methode als Empfängnisverhütung der Zukunft an. In einer an Ratten durchgeführten Studie konnten Forscher nachweisen, dass die Behandlung mit Ultraschall die Spermienanzahl auf unter zehn Millionen Spermien pro Milliliter – und damit auf Unfruchtbarkeitslevel – senkte. Bei Männern liegt der kritische Wert bei 15 Millionen Spermien pro Milliliter.

3. Die Blaualgen/Cyanobakterien werden durch hohe Phosphatwerte begünstigt. Wie sieht die Verwaltung die Möglichkeit, durch Filteranlagen (siehe Neptunfilter im Badesee "Südsee" in der Lüneburger Heide) dem Wasser der Badebucht Nährstoffe zu entziehen und so der Entwicklung der Algenblüte gegenzusteuern?

Mit freundlichen Grüßen

Hans Josef van Hüth                                                                                                        Frank Büning

                                                                                                                                              Fraktionssprecher

 

Maria Sonders

Nachruf

Mit großer Bestürzung erfuhren wir vom Tod unserer langjährigen Genossin Maria Sonders.

2011 trat sie in die Partei „DieLinke“ ein und engagierte sich bei allen Wahlkämpfen.

Sie war bis zu ihrer Erkrankung eine aktive Genossin, sowohl als Ratsmitglied für DIE LINKE von 2014-2020, als auch als Mitglied des Kreisvorstandes. Sie nahm als Delegierte an Landesparteitagen teil und arbeitete aktiv im Landwirtschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) mit.

In den letzten Jahren zog sie sich gesundheitsbedingt zurück. Der Stadtverband Bocholt und der Kreisverband Borken verlieren eine Streiterin für die soziale Gerechtigkeit

Die Linke Bocholt

Osterstraße 58
46397 Bocholt

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DIE LINKE Bocholt, Frank Büning

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