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            <title>Die Linke Stadtverband Bocholt: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Stadtverband Bocholt</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 14:16:48 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 19:42:46 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsam für Bocholt Rettet die DB-Agenturen vor Ort!</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/fraktion-im-bocholter-stadtrat/jetzt-unterschreiben-rettet-die-db-agenturen-vor-ort/</link>
                
                <description>Als Die Linke Fraktion im Bocholter Stadtrat unterstützen wir die Bürgerinitiative „Gemeinsam für Bocholt – Rettet die DB-Agenturen vor Ort!“ ausdrücklich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 23:26:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke eröffnet Fraktionsbüro am Ostwall in Bocholt</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/die-linke-eroeffnet-fraktionsbuero-am-ostwall-in-bocholt/</link>
                <author>Michael Frieg</author>
                <description>Bocholt, 06.03.2026 – Die Partei Die Linke hat am Freitag ihr neues Fraktionsbüro am Ostwall 14 in Bocholt eröffnet. Zahlreiche Gäste aus Politik, Partei, Nachbarschaft und Zivilgesellschaft nahmen an der Eröffnung teil. In einer gemeinsamen Rede blickten die Stadtratsmitglieder Stefanie Reiser und Michael Frieg auf die vergangenen Monate zurück und skizzierten ihre politischen Ziele für Bocholt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Gästen waren unter anderem Vertreter:innen verschiedener der SPD, Grünen, Stadtpartei und Sozialen Liste, Mitglieder des Landesvorstands, Kreis- und Stadtverbandes, Nachbar:innen sowie Bürgermeister Christian Mangen mit seiner Tochter. Auch außerparteilicher Helfer:innen, die beim Aufbau der neuen Strukturen unterstützt haben, wurden ausdrücklich begrüßt.</p>
<p>In ihrer Rede erinnerten Reiser und Frieg an die schwierige Situation Anfang 2024. Politische Differenzen und strukturelle Veränderungen innerhalb der Partei hätten dazu geführt, dass Die Linke in Bocholt zunächst ohne Stadtratsmandate und ohne eigenes Büro dagestanden habe. „Wir hatten kein Büro, kein Lager und keinen festen Versammlungsort mehr“, sagte Michael Frieg. Gleichzeitig habe diese Phase aber auch zu politischer Klarheit und neuen Formen der Zusammenarbeit geführt.</p>
<p>Mit Blick auf die bundespolitischen Entwicklungen und die Bundestagswahl 2025 betonte Stefanie Reiser den Aufschwung innerhalb der Partei. „Die Linke hat bundesweit einen enormen Mitgliederzuwachs erlebt. Auch hier vor Ort merken wir, dass immer mehr Menschen sich engagieren wollen“, sagte sie. In Bocholt hätten Demonstrationen und politische Diskussionen gezeigt, dass viele Bürger:innen sich aktiv für soziale und demokratische Werte einsetzen.</p>
<p>Auch der Kommunalwahlkampf habe diesen Aufschwung widergespiegelt. Während in früheren Jahren nur wenige Personen beim Plakatieren geholfen hätten, seien zuletzt rund 20 Menschen allein in Bocholt aktiv gewesen. „Das zeigt, wie sehr unsere Arbeit inzwischen getragen wird“, so Frieg.</p>
<p>Inhaltlich wollen Reiser und Frieg vor allem soziale Themen stärker in den Mittelpunkt der Kommunalpolitik stellen. Dazu zählen unter anderem bezahlbarer Wohnraum, eine bessere medizinische Versorgung, eine verlässliche soziale Infrastruktur sowie ein ausgebauter öffentlicher Nahverkehr.</p>
<p>„Bocholt ist eine lebenswerte Stadt – aber nur dann, wenn alle Menschen dazugehören und teilhaben können, unabhängig vom Geldbeutel“, erklärte Reiser.</p>
<p>Das neue Fraktionsbüro soll künftig nicht nur ein organisatorischer Ort der politischen Arbeit sein, sondern auch ein Anlaufpunkt für Bürger:innen. In einem der Räume ist eine Sozialberatung nach dem Konzept „Die Linke hilft“ geplant. Dort sollen Menschen Unterstützung bei sozialen Fragen erhalten und konkrete Hilfsangebote vermittelt bekommen.</p>
<p>„Wir wollen auch außerhalb von Wahlkämpfen für die Menschen ansprechbar sein“, sagte Frieg. „Mit dem Büro schaffen wir einen Ort, an dem Gespräche stattfinden und Probleme direkt aufgegriffen werden können.“</p>
<p>Zum Abschluss der Veranstaltung betonten beide Stadtratsmitglieder ihre Motivation für die kommende Ratsarbeit. Ziel sei es, Bocholt sozial gerechter zu gestalten und die Interessen der Bürger:innen im Stadtrat konsequent zu vertreten.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-374079</guid>
                <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 19:18:08 +0100</pubDate>
                <title>Der X80 muss bleiben – und weiterentwickelt werden</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/der-x80-muss-bleiben-und-weiterentwickelt-werden/</link>
                <author>Fraktion im Bocholter Stadtrat, Michael Frieg</author>
                <description>Die Linke Fraktion spricht sich klar für die dauerhafte Weiterführung der Schnellbuslinie X80 (Baumwollexpress) aus. Die Linie ist ein zentraler Bestandteil sozial gerechter und klimafreundlicher Mobilität im ländlichen Raum und darf nach dem Ende des Probebetriebs weder gekürzt noch eingestellt werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gleichzeitig fordern wir, den X80 gezielt weiterzuentwickeln. Durch die bessere Anbindung zusätzlicher Bus- und Bahnlinien sowie verlässliche Anschlüsse muss der Baumwollexpress stärker in das regionale Verkehrsnetz eingebunden werden. Nur so kann er langfristig ausgebaut und für noch mehr Menschen nutzbar gemacht werden.</p>
<p>Mobilität ist eine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Öffentlicher Nahverkehr muss es allen ermöglichen, selbstständig mobil zu sein – unabhängig vom Besitz eines Autos, vom Alter oder von körperlichen Einschränkungen. Gerade im ländlichen Raum darf Mobilität keine Frage des Geldbeutels oder der individuellen Leistungsfähigkeit sein.</p>
<p>Deshalb fordert Die Linke Fraktion im Stadtrat Bocholt die Übernahme des X80 in den Dauerbetrieb ohne Kürzungen und mit klarer Perspektive für den weiteren Ausbau.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 19:12:42 +0100</pubDate>
                <title>Unser Statement zur Grenzlandkonferenz 2026</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/unser-statement-zur-grenzlandkonferenz-2026/</link>
                <author>Fraktion im Bocholter Stadtrat, Michael Gigengack</author>
                <description>Die Grenzlandkonferenz ist mehr als ein protokollarisches Treffen. Sie ist ein zentrales Forum der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Königreich der Niederlande. In einer Zeit, in der europäische Kooperation keine Selbstverständlichkeit mehr ist, sondern politisch verteidigt und praktisch gestaltet werden muss, setzt eine solche Konferenz ein klares Signal: für Dialog statt Abschottung, für Zusammenarbeit statt nationaler Egoismen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Bocholt ist Grenzstadt. Die Niederlande sind nicht abstrakte europäische Partner, sondern alltägliche Realität – im Arbeitsmarkt, im Bildungsbereich, in der Mobilität, im Handel und im sozialen Leben. Wenn hier über Grenzhindernisse gesprochen wird – etwa bei Anerkennungsverfahren, Pendlerfragen, Sicherheitskooperation oder Infrastruktur – dann betrifft uns das unmittelbar. Deshalb ist es folgerichtig, dass diese Konferenz nicht nur in Großstädten wie Aachen oder Duisburg stattfindet, sondern auch in einer Stadt wie Bocholt, die grenzüberschreitende Praxis täglich lebt.</p>
<p class="text-justify">Mit mindestens 650 Teilnehmenden wird Bocholt sichtbar als handlungsfähige Europastadt auftreten. Das ist ein Imagegewinn – aber nicht nur im marketingstrategischen Sinne. Es geht um konkrete Netzwerke, um Projektpartnerschaften und um einen erleichterten Zugang zu Förderstrukturen. Europäische Zusammenarbeit entsteht nicht allein auf Ministerebene, sondern durch belastbare Kontakte zwischen Kommunen, Verwaltungen, Institutionen und Zivilgesellschaft.</p>
<p class="text-justify">Natürlich ist die Ausrichtung mit organisatorischem Aufwand und einem finanziellen Eigenanteil verbunden. Wir halten diesen – bei einer erwarteten Förderung von 80.000 Euro – für vertretbar, wenn die Veranstaltung professionell umgesetzt wird und nachhaltige Effekte erzielt. Entscheidend ist aus unserer Sicht, dass die Konferenz nicht nur repräsentativ, sondern inhaltlich wirksam ist: barrierearm organisiert, ökologisch verantwortungsvoll durchgeführt und offen für soziale Akteurinnen und Akteure aus beiden Ländern.</p>
<p class="text-justify">Gerade als Fraktion, die sich einem solidarischen Europa verpflichtet sieht, begrüßen wir jede Initiative, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit stärkt, Hindernisse abbaut und die Lebensrealität der Menschen in der Region verbessert. Ein starkes, soziales und kooperatives Europa beginnt vor Ort – und Bocholt kann am 2. Dezember 2026 ein sichtbarer Teil davon sein.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 20:43:00 +0100</pubDate>
                <title>Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat Bocholt &amp; Isselburg</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/neujahrsempfang-der-ahmadiyya-muslim-jamaat-bocholt-isselburg/</link>
                <author>Fraktion im Bocholter Stadtrat, Stefanie Reiser</author>
                <description>Wir durften beim Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat Bocholt &amp; Isselburg zu Gast sein. Der Abend bot einen spannenden Rückblick auf das Jahr 2025, persönliche Grußworte sowie ein sehr leckeres asiatisches Buffet, das den gelungenen Rahmen der Veranstaltung abrundete.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt standen vor allem die vielen offenen, wertschätzenden Gespräche und Begegnungen. Der Austausch über gesellschaftlichen Zusammenhalt, gegenseitigen Respekt und ein friedliches Miteinander hat den Abend besonders bereichert.</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich für die Einladung und die große Gastfreundschaft. Solche Begegnungen sind ein wichtiger Beitrag für Dialog, Verständigung und ein solidarisches Zusammenleben in unserer Stadt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 20:42:00 +0100</pubDate>
                <title>Bahn oder Radschnellweg?</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/bahn-oder-radschnellweg/</link>
                <author>Michael Frieg</author>
                <description>In Bocholt wird aktuell darüber diskutiert, eine alte Bahntrasse für einen Radschnellweg zu nutzen. Was auf den ersten Blick nach Fortschritt klingt, ist in Wahrheit eine Entscheidung mit langfristigen Folgen.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Trasse ist noch immer offiziell für den Bahnverkehr gewidmet. Ein Radschnellweg an dieser Stelle würde eine Reaktivierung der Bahn auf Jahre – wenn nicht Jahrzehnte – unmöglich machen. Diese Entscheidung ist also keine Kleinigkeit, sondern eine echte Weichenstellung für die Zukunft unserer Stadt.<br><br>Bocholt ist derzeit nur in eine Richtung an den Bahnverkehr angebunden: nach Wesel. Das reicht nicht. Wer Verkehrswende, Klimaschutz und soziale Mobilität ernst meint, muss über eine zweite Schienenverbindung nachdenken – Richtung Münster und perspektivisch weiter in die Region.<br><br>Natürlich sind wir als Linke klar pro Radverkehr. Aber:<br>Radwege lassen sich an vielen Stellen ausbauen und verbessern.<br>Eine Bahntrasse gibt es nur einmal.<br><br>Bahnverkehr ist Daseinsvorsorge.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-373967</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 17:35:00 +0100</pubDate>
                <title>Krähen gehören zu Bocholt – Punkt.</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/kraehen-gehoeren-zu-bocholt-punkt/</link>
                <author>Stefanie Reiser</author>
                <description>Im Zusammenhang mit der Diskussion um Krähenbestände möchten wir als Fraktion eine sachliche und faktenbasierte Einordnung vornehmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die vorgebrachten Problemwahrnehmungen beruhen nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern überwiegend auf subjektivem Störempfinden. Empfindungen wie Lärm oder die Nähe von Wildtieren sind individuell, stellen jedoch keine fachliche Grundlage für Eingriffe in den Artenschutz dar.</p>
<p>Krähen sind heimische Wildvögel, die seit Jahrhunderten Teil unserer Umwelt sind. Dass sie heute vermehrt als „störend“ wahrgenommen werden, ist kein objektives ökologisches Problem, sondern Ausdruck veränderter menschlicher Lebensweisen.</p>
<p>Der <strong>NABU</strong> stellt klar, dass es keine wissenschaftlichen Belege dafür gibt, dass Krähen andere Vogelarten gefährden. Der Rückgang vieler Arten ist menschengemacht und insbesondere auf Lebensraumverlust, intensive Landwirtschaft und zunehmende Flächenversiegelung zurückzuführen. In dieser Debatte werden Krähen zu Unrecht zu Sündenböcken gemacht.</p>
<p>Maßnahmen wie Vergrämung, der Rückschnitt von Brutbäumen oder Ausnahmen vom Artenschutz sind nicht nachhaltig, fachlich kritisch und verschärfen bestehende Konflikte, anstatt tragfähige Lösungen zu schaffen. Stattdessen empfiehlt der NABU Koexistenz statt Verdrängung sowie Aufklärung statt Angsterzeugung. Dazu gehören verantwortungsvolle Müll- und Abfallkonzepte, eine naturnahe und vorausschauende Stadtplanung sowie ein respektvoller Umgang mit Wildtieren im urbanen Raum.</p>
<p>Solidarität endet nicht beim Menschen. Tiere haben eine uneingeschränkte Daseinsberechtigung und existieren nicht unter dem Vorbehalt menschlicher Bequemlichkeit oder subjektiver Wahrnehmung.</p>
<p>Bocholt braucht keine Politik gegen Tiere, sondern Entscheidungen auf Grundlage von Wissenschaft, Tierschutz und Respekt vor allem Leben.</p>
<p><strong>Die Linke Fraktion im Stadtrat Bocholt</strong> steht klar und konsequent an der Seite des Tierschutzes.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371904</guid>
                <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 15:10:00 +0100</pubDate>
                <title>Neuwahl des Vorstandes</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/neuwahl-des-vorstandes-1/</link>
                <author>Janina Tebrügge &amp; Maximilian Sosatzski, Die Linke</author>
                <description>Bei der am 07. Dezember stattgefunden Mitgliederversammlung ist der Stadtverband Bocholt von Die Linke nun zum ersten mal, seitdem die Fraktion im Stadtrat Bocholt ihre Arbeit aufgenommen hat, zusammengekommen. Zentrales Ereignis der Mitgliederversammlung war die Wahl eines neuen Vorstands, was gemäß der parteilichen Satzung alle zwei Jahre erfolgen muss. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">So werden in Zukunft <strong>Janina Tebrügge</strong> und <strong>Maximilian Sosatzki</strong> die Partei als Sprecher:in und Sprecher vertreten. Ergänzt werden das Duo durch <strong>Marina Renić</strong>, die erneut zur stellvertretende Sprecherin gewählt wurde, sowie <strong>Tim Lichte</strong> als stellvertretenden Sprecher. Darüber hinaus vervollständigen die Jugendpolitische Sprecherin <strong>Luisa Hövels</strong> sowie als Beisitzer <strong>Mark Krunz</strong> und <strong>Sebastian Knuth</strong> den neuen Vorstand.&nbsp;</p>
<p>„Wir freuen uns darauf, an die erfolgreiche Arbeit des letzten Vorstands anknüpfen zu dürfen und Die Linke weiter in der Bocholter Politiklandschaft zu etablieren.“ berichten Sprecher:in Janina Tebrügge und Sprecher Maximilian Sosatzki. Der neu gewählte Vorstand werde in den kommenden Tagen zusammentreten, um sich zu organisieren und die weiteren Schritte zu planen. Das Ziel bleibe es, Die Linke in Bocholt dauerhaft als festen Bestandteil der politischen Struktur zu verankern und die kontinuierliche parteiinterne Weiterentwicklung voranzutreiben.</p>
<p>„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Stadtverbandsvorstand. Er tritt in große Fußstapfen, wird die Arbeit jedoch engagiert und mit großer Zuversicht fortführen“, teilte Ernst Brüninghaus, Kreissprecher der Linken im Kreis Borken, der an diesem Abend vor Ort war, mit.</p>
<p>Michael Frieg, Fraktionsvorsitzender der Linke im Stadtrat Bocholt und ehemaliger Sprecher äußerte sich auch dazu: „Die vergangenen Monate und Jahre haben gezeigt: Wir geben nicht auf. Wir bleiben sichtbar, solidarisch und handlungsfähig – für soziale Gerechtigkeit, Antifaschismus und eine starke Linke in Bocholt. In diesem Jahr haben viele Menschen den Weg zu uns gefunden und engagieren sich mit viel Leidenschaft. Der neue Vorstand vereint nun erfahrene und neue Mitglieder zu einem starken Team. Wir wünschen dem neu gewählten Vorstand viel Erfolg und danken den Mitgliedern für ihr bisheriges Vertrauen und ihre Unterstützung.</p>
<p>Jetzt ist es an der Zeit, als neue Stadtratsfraktion Neues zu gestalten und einen festen Grundstein für soziale Gerechtigkeit in Bocholt zu legen. Schon bald werden wir unser Fraktionsbüro eröffnen – ein Ort, an dem Menschen Rat, Unterstützung und Begegnung finden können. Ein Raum, der Politik erlebbar macht und konkrete Hilfe bieten wird.</p>
<p>Gemeinsam setzen der Stadtverband und die Fraktion nun ein starkes Zeichen für eine solidarische Zukunft in unserem Bocholt.“</p>
<p>Wir bedanken uns bei den ehemaligen Vorstandsmitgliedern <strong>Michael Frieg, Stefanie Reiser, Amelie Vogt, Rafael Taszarek, Max Dohle</strong> und <strong>Erik Büning</strong> für ihre Arbeit im Vorstand. Viele der bisherigen Vorstandsmitglieder setzen ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit in der Stadtratsfraktion fort.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 15:10:00 +0100</pubDate>
                <title>Unsere erste Stadtverordnetenversammlung - Neu im Stadtrat</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/test-aktuelle-nachrichten/</link>
                <author>Michael Frieg &amp; Stefanie Reiser</author>
                <description>Wir freuen uns sehr wieder für euch im Stadtrat zu sein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf eure Unterstützung: <strong>1.351 Stimmen</strong> bedeuten für uns <strong>zwei Sitze im Stadtrat</strong>.&nbsp;<br>Dieses Vertrauen ist für uns Auftrag und Motivation zugleich.</p>
<p>Bocholt verdient eine Politik, die sich an den Lebensrealitäten der Menschen orientiert – <strong>sozial, gerecht und zukunftsfähig</strong>.&nbsp;<br>Wir stehen an der Seite derjenigen, die oft nicht gehört oder gesehen werden, und geben ihnen eine starke Stimme.</p>
<p>Wir setzen uns für ein Bocholt, in dem</p>
<p><strong>Solidarität</strong> zählt – nicht nur im Wahlkampf,</p>
<p><strong>Wohnen</strong> wieder bezahlbar ist,</p>
<p><strong>Bus &amp; Bahn</strong> eine echte Alternative zum Auto sind,</p>
<p><strong>Bildung</strong> allen Kindern gleiche Chancen eröffnet und</p>
<p><strong>rechte Hetze</strong> keinen Platz hat.</p>
<p>Kommt jederzeit gerne auf uns zu und sprecht uns an.&nbsp;<br>Politik darf nicht über Köpfe hinweg passieren.&nbsp;<br>Lasst uns gemeinsam Bocholt so gestalten, dass es für alle lebenswerter wird.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 17:05:18 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bocholt gratuliert Christian Mangen zur Wahl als Bürgermeister</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/die-linke-bocholt-gratuliert-christian-mangen-zur-wahl-als-buergermeister-1/</link>
                <author>michael.frieg@dielinke-kvborken.de (Michael Frieg)</author>
                <description>Die Linke Bocholt gratuliert Christian Mangen herzlich zu seiner Wahl zum Bürgermeister der Stadt Bocholt. Wir wünschen ihm viel Erfolg für die kommenden Jahre und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit im Sinne der Bocholter Bürger*innen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Bürgermeister Mangen verbinden wir die Hoffnung, wichtige Projekte gemeinsam auf den Weg zu bringen und eine gute sowie verlässliche Zusammenarbeit zu entwickeln. Unser Ziel bleibt es, die Lebensqualität in Bocholt für alle Menschen zu verbessern – sozial, gerecht und zukunftsorientiert.</p>
<p><br>Unser Dank gilt zugleich Thomas Kerkhoff, der in den vergangenen fünf Jahren die Stadt Bocholt als Bürgermeister geleitet hat. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm alles Gute und&nbsp;viel&nbsp;Erfolg.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-371901</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 12:28:23 +0200</pubDate>
                <title> Die Linke Bocholt zur Stichwahl um das Bürgermeisteramt</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/die-linke-bocholt-zur-stichwahl-um-das-buergermeisteramt-1/</link>
                
                <description>Am 28. September steht Bocholt vor einer Richtungsentscheidung: In der Stichwahl treten Amtsinhaber Thomas Kerkhoff (CDU) und Herausforderer Christian Mangen (FDP, SPD, Stadtpartei) gegeneinander an.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir als Die Linke Bocholt haben unsere Mitglieder aktiv in die Entscheidungsfindung einbezogen. </strong>Das Ergebnis zeigt: Alle Mitglieder sprechen sich gegen eine weitere Amtszeit von Thomas Kerkhoff aus. Die meisten sehen in Christian Mangen die Chance für einen politischen Richtungswechsel.</p>
<p><strong>Warum?</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Herr Kerkhoff hat auf Nachfrage während des Wahlkampfes eine gemeinsam geplante Abstimmung mit der AfD nicht ausgeschlossen. Für uns als antifaschistische Partei ist dies ein fatales Signal.</li> 	<li>Auch in der Stadtverwaltung gilt sein Führungsstil offensichtlich als schwierig. Nur einen Tag nach der Wahl hat der ehemalige Stadtbaurat Daniel Zöhler in einem Leserbrief deutliche Kritik an Herrn Kerkhoff geäußert: Er sei kein Teamplayer, blockiere Prozesse und ziehe wichtige Entscheidungen an sich. Für Bocholt brauche es dringend einen Wechsel.</li> 	<li>Beim Großprojekt Rathaussanierung, das für Bocholt von zentraler Bedeutung ist, kam es nicht nur zu erheblichen Verzögerungen und steigenden Kosten, sondern auch zu einer aus unserer Sicht falschen Planung. Anstatt frühzeitig Anpassungen vorzunehmen, die den Haushalt entlastet und die Umsetzung erleichtert hätten, wurde an problematischen Entscheidungen festgehalten. Ein Bürgermeister muss hier die Verantwortung übernehmen, rechtzeitig Korrekturen einleiten und Projekte im Sinne der Stadtgemeinschaft effizient steuern.</li> 	<li>Auf einer Podiumsdiskussion zum Thema Jugend und Kommunalpolitik legte Herr Kerkhoff zudem Positionen dar, die geprägt waren von fehlendem Klassenbewusstsein und einer verzerrten Sicht auf die Unterrepräsentation bisher wenig sichtbarer Personengruppen im kommunalpolitischen Diskurs. Aus Sicht unseres Verständnisses von sozialer Gerechtigkeit können wir dieser Haltung nicht zustimmen.</li> 	<li>Christian Mangen hingegen tritt bürgernah auf, wirkt offen im Dialog und begegnet auch uns Linken auf Augenhöhe und vertritt sogar einige unserer Inhalte – zum Beispiel bei der Förderung des ÖPNV.</li> </ul><p><br> Natürlich bleibt für uns als Linke bestehen: Die FDP ist nicht unsere politische Heimat. Doch angesichts der Wahl zwischen Stillstand und Wandel sehen wir in Herrn Mangen die bessere Option.</p>
<p><strong>Unser Appell an die Bocholter Bürger*innen:</strong>&nbsp;Nutzen Sie die Stichwahl für einen echten Wechsel an der Stadtspitze. Bocholt braucht frischen Wind – und den gibt es nicht mit Herrn Kerkhoff.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371902</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 17:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Vielen Dank für euer Vertrauen!</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/vielen-dank-fuer-euer-vertrauen-1/</link>
                <author>michael.frieg@dielinke-kvborken.de (Michael Frieg)</author>
                <description>Mit 1.351 Stimmen sind wir nun mit 2 Sitzen im Stadtrat Bocholt vertreten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bocholt verdient eine Politik, die sich an den Lebensrealitäten der Menschen vor Ort orientiert: sozial, gerecht und zukunftsfähig. Wir stehen an der Seite derjenigen, die sonst oft nicht gehört oder gesehen werden – und geben ihnen eine Stimme.</p>
<p><br> Wir kämpfen für ein Bocholt, in dem:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Solidarität zählt – nicht nur im Wahlkampf</li> 	<li>Wohnen wieder bezahlbar wird</li> 	<li>Bus &amp; Bahn eine echte Alternative zum Auto sind</li> 	<li>Bildung für alle Kinder gleiche Chancen bedeutet</li> 	<li>Rechte Hetze keinen Platz hat</li> </ul><p>Wir laden dich ein, mitzuwirken. Denn Politik darf nicht über die Köpfe hinweg passieren. Gemeinsam gestalten wir Bocholt so, dass es für alle lebenswerter wird.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 17:41:56 +0200</pubDate>
                <title>Inklusion braucht Unterstützung – Eindrücke aus der Praxis</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/inklusion-braucht-unterstuetzung-eindruecke-aus-der-praxis-1/</link>
                
                <description>Am Mittwoch, den 27.08.2025, waren wir zu Gast bei der Werkstatt für Menschen mit Behinderung Büngern Technik am Standort Büngern.
Schon beim Betreten der Räume war spürbar, mit wie viel Herz, Respekt und gegenseitiger Anerkennung hier gearbeitet wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><!-- Sprunglinks --></p>
<p><a href="https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/#leicht">👉 Leichte Sprache</a> | <a href="https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/#komplett">👉 Komplettversion</a></p>
<p><!-- Leichte Sprache --></p>
<h3>Leichte Sprache</h3>
<p>Wir durften an einer ganz besonderen Führung teilnehmen.</p>
<p>Eine Beschäftigte, die auch Mitglied des Werkstattrates ist, führte uns durch die Anlage und erklärte uns jeden Bereich.</p>
<p>Dafür nutzte sie ihren Sprachcomputer, den sie mit bemerkenswerter Geschwindigkeit bediente.</p>
<p>Sie gab uns viele Informationen – sehr persönlich, mit viel Humor, aber auch mit kritischen Worten.</p>
<p>Wir besuchten die Arbeitsbereiche Metallverarbeitung, Verpackung, Garten- und Landschaftsbau sowie Gruppen für besondere Bedürfnisse, zum Beispiel für sehbeeinträchtigte Beschäftigte. Auch den Förderbereich konnten wir kennenlernen.</p>
<p>Beim anschließenden Austausch berichtete der Werkstattleiter von den großen Herausforderungen.</p>
<p>Die wirtschaftliche Lage wirkt sich direkt auf die Finanzen aus.</p>
<p>Steigende Kosten, unter anderem durch die Anpassung des Leistungsentgelts, erhöhen den Druck. Hinzu kommen unklare politische Rahmenbedingungen.</p>
<p>All das erschwert es, die wichtigen Aufgaben der Werkstatt zu erfüllen. Belastend ist auch die ungesicherte Finanzierung. Aus Sicht der Werkstatt sind die bisherigen Bemühungen des LWLs lediglich Einsparmaßnahmen.</p>
<p>Es braucht ein starkes Bewusstsein in Gesellschaft und Politik. Denn Inklusion und Teilhabe gelingen nicht von allein. Sie brauchen dauerhafte Unterstützung und verlässliche Rahmenbedingungen.</p>
<p>Wir vereinbarten, diese Forderungen und das gewonnene Wissen an unsere Genoss:innen auf Bundesebene weiterzugeben. Zudem wollen wir dem Thema „Werkstätten für Menschen mit Behinderung“ mehr Sichtbarkeit verleihen.</p>
<p>Eine Beschäftigte berichtete von ihrer persönlichen Lebenssituation. Schon während sie Punkt für Punkt erzählte, wurde allen bewusst, wie eindrucksvoll ihre Geschichte ist.</p>
<p>In der Politik liegt der Fokus zwar oft auf mehrfach benachteiligten Personengruppen. Doch ein persönlicher Bericht hat ein ganz anderes Gewicht.</p>
<p>Mit großem Respekt hörten wir von der Situation einer Frau mit Behinderung und Migrationshintergrund. Sie ist Mutter und stark von Armut betroffen.</p>
<p>Ein anderer Beschäftigter sprach über das Gefühl von Ungerechtigkeit bei der Vergütung in Werkstätten. Bisherige Versuche, Politik und Gesellschaft darauf aufmerksam zu machen, blieben erfolglos.</p>
<p>Auch eine Petition vom 24.07.2023 (Petitionsnummer 154313) scheiterte, weil zu wenige Unterschriften zusammenkamen.</p>
<p>Mitarbeiter:innen des Sozialdienstes und die Werkstattleitung ergänzten diese Sichtweisen. So erhielten wir eine wertvolle, mehrdimensionale Perspektive.</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich für diesen eindrucksvollen Tag. Wir nehmen viele Eindrücke mit. Und wir wollen das Bewusstsein der Kommunalpolitik auf diese oft vergessene, aber so wichtige Institution lenken.</p>
<p>Michael Frieg &amp; Stefanie Reiser</p>
<h3>Komplettversion</h3>
<p>Wir durften an einer ganz besonderen Führung durch die gesamte Werkstatt teilnehmen. Eine Beschäftigte, die auch Mitglied des Werkstattrates ist, führte uns durch die Anlage und erklärte uns jeden einzelnen Bereich. Sie kommunizierte mit uns über ihren Sprachcomputer, den sie in bemerkenswerter Geschwindigkeit bediente. So vermittelte sie uns sehr persönlich, mit viel Humor, aber auch mit kritischen Worten zahlreiche Informationen.</p>
<p>Wir lernten verschiedene Arbeitsbereiche kennen, darunter die Metallverarbeitung, den Verpackungsbereich, den Garten- und Landschaftsbau, spezielle Gruppen für besondere Bedürfnisse (z. B. für sehbeeinträchtigte Beschäftigte) sowie den Förderbereich.</p>
<p>Beim anschließenden Austausch berichtete der Werkstattleiter von der herausfordernden Situation der Einrichtung. Die aktuelle wirtschaftliche Lage wirkt sich unmittelbar auf die finanzielle Situation der Werkstatt aus. Steigende Kosten (unter anderem durch die Anpassung des Leistungsentgelts), wirtschaftlicher Druck und bislang unklare politische Rahmenbedingungen erschweren es den Werkstätten erheblich, ihre vielfältigen und wichtigen Aufgaben zu erfüllen. Belastend ist zudem die noch immer nicht abschließend geklärte Finanzierung. Die bisherigen Bemühungen des LWLs seien aus Sicht der Werkstatt vor allem Einsparmaßnahmen.</p>
<p>Es braucht ein starkes Bewusstsein in Gesellschaft und Politik, dass Inklusion und Teilhabe nicht von allein gelingen, sondern dauerhafte Unterstützung und verlässliche Rahmenbedingungen erfordern. Wir vereinbarten, diese Forderungen und die gewonnenen Erkenntnisse an unsere Genoss:innen auf Bundesebene weiterzugeben und dem Thema „Werkstätten für Menschen mit Behinderung“ mehr Sichtbarkeit zu verleihen.</p>
<p>Eine Beschäftigte berichtete eindrucksvoll von ihrer persönlichen Lebenssituation. Während sie Punkt für Punkt ihre Erfahrungen schilderte, wurde allen Anwesenden bewusst, wie bemerkenswert ihre Geschichte ist. Zwar liegt der politische Fokus oft auf mehrfach marginalisierten Personengruppen, doch ein solch persönlicher Bericht erhält ein ganz anderes Gewicht. Mit großem Respekt hörten wir von der Situation einer Frau mit Behinderung und Migrationshintergrund, die Mutter ist und massiv von Armut betroffen ist.</p>
<p>Ein anderer Beschäftigter sprach über seine Wahrnehmung und das Gefühl von Ungerechtigkeit bei der Vergütung in den Werkstätten. Bisherige Versuche, Politik und Gesellschaft dafür zu sensibilisieren, waren erfolglos. So fand auch eine Petition mit dem Titel „Vorübergehende Finanzierung der Grundbeträge in Werkstätten für Menschen mit Behinderung aus öffentlichen Mitteln“ (24.07.2023, Petitionsnummer 154313) aufgrund zu geringer Unterschriften keine weitere Beachtung.</p>
<p>Diese Sichtweisen wurden durch Mitarbeiter:innen des Sozialdienstes und die Werkstattleitung ergänzt. Diese mehrdimensionale Perspektive auf die Gesamtsituation haben wir als sehr wertvoll und bereichernd empfunden.</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich für diesen eindrucksvollen Tag. Wir nehmen viele Eindrücke mit und möchten das Bewusstsein der Kommunalpolitik auf diese oft vergessene, aber so wichtige Institution lenken.</p>
<p>Michael Frieg &amp; Stefanie Reiser</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 23:37:26 +0200</pubDate>
                <title>Wenn Worte verletzen: Die Linke warnt vor verrohter Debattenkultur</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/wenn-worte-verletzen-die-linke-warnt-vor-verrohter-debattenkultur-2/</link>
                
                <description>Am Samstag, den 30. August, kam es am Infostand der Partei Die Linke in der Bocholter Innenstadt zu einem Vorfall, der für uns eine klare Grenze überschreitet.
Eine junge Genossin, die dort ehrenamtlich Flyer verteilte, wurde von einem Passanten mit den Worten konfrontiert, sie solle sich „erschießen“. Solche Aussagen sind nicht nur respektlos, sondern menschenverachtend. Sie stehen sinnbildlich für die zunehmende Verrohung der politischen Debattenkultur – auch auf kommunaler Ebene.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind es gewohnt, Beleidigungen und Beschimpfungen aushalten zu müssen. Doch Drohungen oder Aufforderungen zum Suizid haben in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz. Wenn solch eine Sprache zur Normalität wird, ist unsere Demokratie in Gefahr. Wir appellieren deshalb an alle Bürgerinnen und Bürger: Denken Sie nach, bevor Sie sprechen – Worte können verletzen und Grenzen überschreiten.</p>
<p>Die betroffene Genossin brauchte nach dem Vorfall Zeit, um sich davon zu erholen. Umso wichtiger war es, dass Vertreter*innen der SPD und CDU noch am selben Tag an unseren Stand kamen und ihre Solidarität bekundeten. Die Grünen sowie die Jungen Liberalen haben ebenfalls im Laufe des Tages ihre Solidarität bekundet. Dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken. Demokratie lebt vom respektvollen Miteinander – auch bei aller inhaltlichen Auseinandersetzung.</p>
<p>Leider bleibt es nicht bei verbalen Entgleisungen. Kreisweit werden regelmäßig Plakate der Partei <em>Die Linke</em> beschädigt oder entfernt – auffallend häufiger als die anderer Parteien. Wir gehen konsequent dagegen vor und bringen entsprechende Vorfälle zur Anzeige. Hinweise aus der Bevölkerung nehmen wir dankend entgegen. Wer beobachtet, dass Plakate zerstört oder entfernt werden oder wurden, kann uns dies gerne mit Foto oder Video melden an <a href="mailto:vorstand@dielinke-kvborken.de">vorstand@dielinke-kvborken.de</a> .</p>
<p>Unsere Botschaft ist klar: Demokratie braucht Respekt, Solidarität und einen fairen politischen Wettbewerb. Wir werden uns weiterhin engagiert für eine offene, soziale und gerechte Gesellschaft einsetzen – trotz aller Widerstände.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371898</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 14:44:17 +0200</pubDate>
                <title>CDU öffnet Tür und Tor zur AfD - wir bleiben die Brandmauer gegen Rechts</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/cdu-oeffnet-tuer-und-tor-zur-afd-wir-bleiben-die-brandmauer-gegen-rechts-1/</link>
                
                <description>Seit Jahren stellt die CDU, sich als unüberwindbare „Brandmauer zur AfD“ auf. Doch die Realität zeigte in der Vergangenheit ein anderes Bild: Diese Brandmauer ist längst brüchig.
Es ist kein Geheimnis: Die AfD ist laut Bundesamt für Verfassungsschutz eine gesichert rechtsextreme Partei. Sie wird durch ihn beobachtet, weil sie mit menschenverachtender Hetze, antidemokratischer Rhetorik und gezielter Desinformation die Gesellschaft spaltet. Ihre Mitglieder verbreiten Verschwörungstheorien, schüren gezielt Angst vor Migrant:innen und diffamieren Minderheiten. Wer sich mit der AfD an einen Tisch setzt, normalisiert diese Positionen – ob gewollt oder nicht.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Genau das passiert immer häufiger bei der CDU. Schon Friedrich Merz hat durch bedenkenswerte Abstimmungen im Bundestag deutlich gemacht, wie dünn die Abgrenzung zur AfD tatsächlich ist. Nicht nur im Bund, auch auf kommunaler Ebene bröckelt die Brandmauer:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in Bocholt selbst zeigt sich dies, und das sogar während des Wahlkampfes. CDU-Bürgermeister Thomas Kerkhoff, CDU-Fraktionsvorsitzender Gisbert Bresser und CDU-Landrat Dr. Kai Zwicker organisierten eine Radtour durch das Stadtgebiet. Neben Vertretern der Stadtverwaltung war alleinig das Stadtratsmitglied der AfD, André Ludwig, mit dabei. Alle anderen hätten vorab abgesagt. Das ist kein Versehen – es ist ein fatales politisches Signal: Die AfD wird als „ganz normale“ Partei in die Mitte der Gesellschaft geholt und so stellt sich Herr Ludwig in Social Media dank dieser Veranstaltung dar.</p>
<p>Noch absurder wird das Ganze: Am vergangenen Samstag fand in Bocholt der CSD statt. Dort sprach Bürgermeister Thomas Kerkhoff von Vielfalt und Toleranz. Doch nur wenige Tage zuvor radelte er gemeinsam mit seiner CDU-Spitze und einem AfD-Vertreter durch die Stadt. Die Rede vom Samstag wirkt daher wie blanker Widerspruch – gerade im Anbetracht dessen, dass viele Bocholter:innen sich wirklich und glaubwürdig für ein weltoffenes und buntes Bocholt einsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke fordert klare Kante!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir stellen die entscheidende Frage: Warum hält sich die CDU nicht an ihre eigenen Beschlüsse? Wieso hat man den Termin nicht verschoben oder abgesagt? Und was kommt als Nächstes – gemeinsame Initiativen im Stadtrat, Absprachen im Kreistag?“ fragt Michael Frieg, Co-Sprecher der Linken Bocholt.</p>
<p>„Für uns ist die Sache eindeutig: Mit einer Partei, die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, gibt es keinerlei Zusammenarbeit – keine Ausnahmen, keine Pragmatismen, kein Versteckspiel. Wir sind und bleiben die Brandmauer gegen Rechts.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die CDU redet von Brandmauern, aber handelt bei der AfD konträr. Schritt für Schritt öffnet sie Tür und Tor für die AfD – und gefährdet damit unsere Demokratie. Ob auf bundes- oder kommunaler Ebene. Wir als Linke werden das nicht zulassen.</p>
<p>Wir sind und bleiben die klare, verlässliche Kraft gegen Rechts – für eine Stadt, die solidarisch, demokratisch und vielfältig&nbsp;bleibt!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371897</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 15:18:34 +0200</pubDate>
                <title>Einladung zur Kreismitgliederversammlung und zur Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahl</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/einladung-zur-kreismitgliederversammlung-und-zur-aufstellungsversammlung-fuer-die-kommunalwahl-1-1/</link>
                
                <description>Kreismitgliederversammlung &amp; Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahl
📅 Datum: 14. Juni 2025
⏰ Uhrzeit: 14:00 Uhr
📍 Ort: Vereinshaus Rhede, Kettelerstraße 6, 46414 Rhede</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genoss*in,</p>
<p>der Vorstand lädt dich herzlich zur nächsten Kreismitgliederversammlung und zur Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahl des Kreisverbands Borken ein.&nbsp;Diese findet am <strong>14. Juni</strong> 2025 ab <strong>14:00</strong> <strong>Uhr</strong> im Vereinshaus Rhede, <strong>Kettelerstraße 6</strong> in 4614 Rhede, statt.</p>
<p>Hier die geplante Tagesordnung:</p><blockquote><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Begrüßung</strong></li> 	<li><strong>Festlegung der Sitzungsformalitäten</strong> 	<ul class="list-normal"> 		<li>Bestimmung der Schriftführung</li> 		<li>Wahl der Sitzungsleitung</li> 		<li>Beschluss über die Tagesordnung</li> 	</ul> 	</li> 	<li><strong>Abstimmung und Informationen zur Gründung neuer Stadtverbände </strong></li> 	<li><strong>Information zur Kommunalwahl 2025</strong></li> 	<li><strong>Beschluss zur Mandatsträger:innenabgabe</strong></li> 	<li><strong>Wahlen und Mandate</strong></li> 	<li><strong>Berichte der Vorstände, Mandatsträger:innen und Linksjugend [’solid]</strong> 	<ul class="list-normal"> 		<li>Mandatsprüfung</li> 		<li>Wahl der Wahl- und Zählkommission</li> 		<li>Wahlen der Kandidat:innen für die Wahlbezirke</li> 		<li>Wahlen der Kandidat:innen für die Reserveliste</li> 		<li>Vertrauensperson</li> 		<li>Stellv. Vertrauensperson</li> 	</ul> 	</li> 	<li><strong>Ausblick und Sonstiges</strong> 	<ul class="list-normal"> 		<li>Termine</li> 		<li>Verschiedenes</li> 	</ul> 	</li> </ul></blockquote><p>Mit solidarischen Grüßen,</p>
<p>Der Kreisvorstand, Die Linke Kreisverband Borken</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371895</guid>
                <pubDate>Sat, 10 May 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke stellt in Bocholt Kandidierende für die Kommunalwahl 2025 auf </title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/die-linke-stellt-in-bocholt-kandidierende-fuer-die-kommunalwahl-2025-auf-1/</link>
                
                <description>Am Samstag, den 10.05.2025 hat die Linke in Bocholt ihre Kandidierenden zur Kommunalwahl in Bocholt aufgestellt. Mit Leichtigkeit wurden alle 20 Wahlbezirke sowie die Reserveliste mit 10 motivierten Mitgliedern besetzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Platz 1 der Reserveliste hat sich der derzeitige Stadtverbands-Sprecher und stellv. Kreissprecher Michael Frieg beworben und wurde einstimmig gewählt. „Dies ist ein deutliches Zeichen für Stabilität und Zusammenhalt innerhalb des Stadtverbands Bocholt. Ich danke allen anwesenden Mitgliedern für die volle Rückendeckung und das Vertrauen.“, sagte Michael Frieg nach der Wahl.</p>
<p>„Mir ist es ein Anliegen eine größere Sichtbarkeit für die sozialen Herausforderungen von vulnerable Personengruppen herstellen, da diese durch ihre geringe Sichtbarkeit im öffentlichen Diskurs nicht&nbsp;bedacht&nbsp;werden. Zudem müssen die kritischen Ausgaben für die Rathaussanierung in Betracht gezogen werden und entsprechend andere Lösungen gefunden werden“, sagte die stellv. Kreissprecherin Stefanie Reiser, die auf Platz 2 der Reserveliste gewählt wurde.</p>
<p>Für die Wahlbezirke und die Reserveliste konnten zahlreiche engagierte Mitglieder gewonnen werden. „Wir sind eine starke und bunte Partei.“, so Michael Frieg. Denn die Kandidierenden sind unter anderem Facharbeitende wie bspw. in Pflege, IT, Zustellende - Studierende, Auszubildende uvm..</p>
<p>„Wir stehen entschlossen gegen Faschismus, Ausgrenzung und soziale Ungerechtigkeit – und für eine Gesellschaft, in der alle gut leben können: unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Beeinträchtigung. Politik beginnt vor Ort – mit Rücksicht, Solidarität und dem Blick auf die vielen Lebensrealitäten der Menschen.“, so Michael Frieg in seiner Bewerbungsrede. „Ein Herzensthema ist für mich die Wohnungsfrage: Bocholt braucht dringend bezahlbaren Wohnraum statt weiterer Luxusprojekte. Dafür brauchen wir eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft und Modelle wie den fairen Wohnungstausch zwischen Familien und Senior:innen – ohne Mieterhöhung!“</p>
<p>Ziel ist es, die echte soziale Stimme im Bocholter Stadtrat zu sein und konkrete Verbesserungen für die Menschen vor Ort zu erreichen. Sie verfolgt zudem das klare Ziel, eine unmissverständliche antifaschistische Haltung einzunehmen und sich entschieden als demokratischen Gegenpol zu allen Kräften zu positionieren, die unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft&nbsp;gefährden.</p>
<p>So wie in den letzten Jahren wird die Linke weiter durch Haustürgespräche weitere relevante Themen sammeln und sich durch ganz bodenständige Politik für die Belange der Menschen einsetzen.</p>
<p>Die Linke Bocholt zeigt sich kämpferisch und motiviert, in den kommenden Monaten mit klaren Inhalten und einem starken Team in einen fairen Wahlkampf zu ziehen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 13:06:16 +0200</pubDate>
                <title>Bericht von der Kreismitgliederversammlung</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/bericht-von-der-kreismitgliederversammlung-1-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>unsere Kreismitgliederversammlung am 12. April war ein großer Erfolg. Es hat uns sehr gefreut, dass viele Mitglieder der Einladung gefolgt sind.</p>
<p>Das vollständige Protokoll der KMV können Mitglieder über unsere Cloud einsehen, deshalb werden an dieser Stelle nur die Highlights erwähnt.</p>
<h2>Freie Vorstandsposten nachgewählt!</h2>
<p>Schon vor dem Austritt von Lif Greta Licht war der Vorstand spärlich besetzt. Daher freut es uns nun umso mehr, dass wir nun durch Melana Fietz als Kreispsrecherin, Steffanie Reiser als stellvertretende Kreissprecherin, und durch Hannah Blickmann, Janina Tebrügge und Marina Renic als Beisitzerinnen unterstützt werden.</p>
<p>Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und heißen euch herzlich im Vorstand willkommen!<br> Der aktuelle Vorstand kann über <a href="https://www.dielinke-kvborken.de/vor-ort/kreisvorstand/" target="_top" class="link" title="internal link">unsere Seite</a> jederzeit nachgeschaut werden.</p>
<h2>Kreisweit neue Stadtverbände!</h2>
<p>Bereits am 04. April hat sich der Stadtverband Borken erfolgreich gegründet. Wir gratulieren den Genossen und bieten für alle Fragen unsere Unterstützung an.</p>
<p>Damit nicht genug, denn am 26. April soll der Stadtverband Ahaus im Gronauer Büro (Ochtruper Straße 46) gegründet werden. Außerdem sind Gründungen in Vreden, Stadtlohn, Südlohn, Rhede und Gescher angedacht, sobald es genügend Unterstützer:innen vor Ort gibt. Falls du also bei dir mehr linke Politik möchtest, melde dich bei uns!</p>
<h2>Mehr links überall - im Netz und vor Ort!</h2>
<p>Auf der KMV wurde beschlossen, dass der Vorstand die Verhandlungen um ein Gebäude in Ahaus aufnimmt. Dieses soll in Zukunft als Büro für Mareike Hermeier, unsere Direktkandidatin und Bundestagsabgeordnete, genutzt werden. Um das volle Potenzial des Standortes zu nutzen soll das Gebäude als "linkes Zentrum" fungieren.</p>
<p>Auch im Netzt gibt es immer mehr von uns! Der Kreisverband Borken besitzt einen Discord-Server zu welchem alle interessierten Personen eingeladen sind! Den Einladungslink kann man in unseren WhatsApp-Gruppen oder direkt von uns erhalten. Auf diesem Discord-Sever gibt es Räume für Diskussionen, Meinungsaustausch, Memes, Freizeitbeschäftigungen und eine nützliche Ressourcensammlung. Besonders auf den digitalen Buchclub sei hier verwiesen, zu welchem alle Genossen und Genossinnen eingeladen sind.</p>
<p>Letztlich wollen wir auf die Gründung der Linksjugend ['solid] Bocholt hinweisen. Diese organisiert sich zur Zeit und lädt alle Genossen und Genossinnen zwischen 14 und 35 Jahren ein sich zu beteiligen. Selbiges gilt für die Gründung einer Linksjugend ['solid] im nörldlichen Kreis, für welche noch aktive ['solid]-Mitglieder gesucht werden.</p>
<h2>Aussicht</h2>
<p>Am 18.04. findet ab 13 Uhr der Ostermarsch vom Gronauer Bahnhof zur Urananreicherungsanlage statt. Alle sind herzlich eingeladen an der Demo teilzunehmen. <a href="https://ostermarsch-gronau.de/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>
<p><em>Stadtverband Gronau </em>Kommunalwahlbesprechung: Am 24. April, ab 18:30 Uhr, im Büro in Gronau (Ochtruper Straße 46)</p>
<p><em>Stadtverband Borken</em> Vorstandssitzung: Am 02. Mai, ab 19 Uhr, im Haus Fliederbusch in Borken (Hohe Oststraße 20)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solidarische Grüße,</p>
<p>Vorstand, Die Linke Kreisverband Borken</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371892</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Einladung zur Kreismitgliederversammlung am 12. April!</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/einladung-zur-kreismitgliederversammlung-am-12-april-2-1-3/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen, liebe Genossen,</p>
<p>der Vorstand lädt dirch zur nächsten Kreismitgliederversammlung am <strong>12. April ab 14 Uhr</strong> in das <strong>Burghotel Paas (Burgplatz 1, 46354 Südlohn) </strong>ein.</p>
<p>Wir blicken zurück auf die Bundestagswahl, den Landesparteitag und wollen diskutieren wie wir den Kommunalwahlkampf gestalten. Auch wollen wir über die Gründung von neuen Ortsverbänden und Linksjugenden ['solid] sprechen.<br> Bei dieser KMV können Mitglieder:innen sich u.A. für Positionen im Vorstand zur Wahl stellen lassen, und so die weitere Entwicklung der Partei mitgestalten. Dies wird allerdings auch durch Arbeitsgemeinschaften möglich sein, an denen sich alle einbringen können.</p>
<p>Wir freuen uns euch kennenzulernen und gemeinsam Politik zu gestlaten!</p><blockquote><p>Hier ist ein ausführlicher Ausblick auf die Tagesordnung:</p><ol> 	<li><strong>Begrüßung</strong></li> 	<li><strong>Festlegung der Sitzungsformalitäten</strong> 	<ol> 		<li>Bestimmung der Schriftführung</li> 		<li>Wahl der Sitzungsleitung</li> 		<li>Beschluss über die Tagesordnung</li> 	</ol> 	</li> 	<li><strong>Berichte und Rückblicke</strong> 	<ol> 		<li>Vorstellung des Kreisvorstands</li> 		<li>Begrüßung und Vorstellung unserer Bundestagsabgeordneten Mareike Hermeier</li> 		<li>Rückblick Bundestagswahl 2025</li> 		<li>Bericht vom Landesparteitag am 15.03.25</li> 	</ol> 	</li> 	<li><strong>Informationen zur Gründung neuer Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften</strong></li> 	<li><strong>Vorbereitung der Kommunalwahl</strong></li> 	<li><strong>Beschluss zur Mandatsträgerabgabe</strong></li> 	<li><strong>Wahlen und Mandate</strong> 	<ol> 		<li><strong>Mandatsprüfung</strong></li> 		<li><strong>Wahl der Wahl- &amp; Zählkommission</strong></li> 		<li><strong>Nachwahlen im Kreisvorstand</strong> 		<ol> 			<li>Sprecher:in (quotiert)</li> 			<li>Stellv. Sprecher:in (quotiert)</li> 			<li>2 Beisitzer:innen (quotiert)</li> 		</ol> 		</li> 		<li><strong>Wahl der Delegierten für den Landesparteitag</strong> 		<ol> 			<li>Delegierte (2 quotiert &amp; 2 unquotiert)</li> 			<li>Stellv. Delegierte (2 quotiert &amp; 2 unquotiert)</li> 		</ol> 		</li> 		<li><strong>Wahl der delegierten für den Landesrat</strong> 		<ol> 			<li>Delegierte (1 quotiert &amp; 1 unquotiert)</li> 			<li>Stellv. Delegierte (1 quotiert &amp; 1 unquotiert)</li> 		</ol> 		</li> 		<li><strong>Wahl der Kassenprüfer:innen</strong> 		<ol> 			<li>3 Kassenprüfer:innen</li> 		</ol> 		</li> 	</ol> 	</li> 	<li><strong>Ausblick und Sonstiges</strong> 	<ol> 		<li>Termine</li> 		<li>Verschiedenes</li> 	</ol> 	</li> </ol></blockquote>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-371893</guid>
                <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 18:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Volle Power nach der Bundestagswahl</title>
                <link>https://www.dielinke-bocholt.de/politik/nachrichten/detailansicht-nachrichten-stadtverband-bocholt/news/volle-power-nach-der-bundestagswahl-1/</link>
                <author>Die Linke Bocholt, Vorstand</author>
                <description>Völlig überwältigt trat die Linke am vergangenen Samstag, dem 29. März 2025 im Biemenhorster Bürgerzentrum zur Stadtverbandsmitgliederversammlung zusammen. Große Aufregung war geboten, da der Linke Stadtverband zum ersten Mal nach der Bundestagswahl zusammentrat, über dessen die Mitgliederzahlen in Bocholt explodiert sind. Aktuell werden über 60 Mitglieder zum Bocholter Stadtverband gezählt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum letzten Jahr, wo die Linke zum gleichen Zeitpunkt 12 Mitglieder umfasste, ist das ein großer Sprung. Dem geschuldet fanden daher am vergangenen Samstag Nachwahlen zum Vorstand sowie eine Erweiterung des Vorstandes statt. Aus sechs Mitgliedern im Vorstand wurden nun neun. Neu im Vorstand vertreten sind von nun an Max Dohle, als neuer stallvertretender Sprecher. Marina Renic hat den Vorstand nun für ein gutes halbes Jahr als Beisitzerin begleitet und unterstützt. Diesen Posten macht sie nun Frei und unterstützt den Vorstand als Stellvertretende Sprecherin. Luisa Hövels und Amelie Felicia Vogt vervollständigen den Vorstand als Beisitzerinnen.</p>
<p>Neben der Erweiterung des Stadtverbandsvorstandes lagen auch ein Jahresrückblick aus dem Jahr 2024 auf der Tagesordnung sowie die nach Besprechung der Bundestagswahl und der Vorbereitung auf die Kommunalwahl.</p>
<p>Des Weiteren wurden die zwei Vorstandsmitglieder Rafael Taszarek und Erik Büning für deren starkes Engagement und ihre tatkräftige Unterstützung in den letzten Monaten geehrt.</p>
<p>Den abend hat der Stadtverband der Partei Die Linke gemeinsam mit Live Musik von Marcel Theißen abschließen können.&nbsp;</p>
<p>Personen auf dem Foto (v.l): Lif Greta Licht, Rafael Taszarek, Erik Büning, Luisa Hövels, Andreas Walter, Max Dohle, Michael Frieg, Marina Renic</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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