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Die Linke stellt in Bocholt Kandidierende für die Kommunalwahl 2025 auf

Am Samstag, den 10.05.2025 hat die Linke in Bocholt ihre Kandidierenden zur Kommunalwahl in Bocholt aufgestellt. Mit Leichtigkeit wurden alle 20 Wahlbezirke sowie die Reserveliste mit 10 motivierten Mitgliedern besetzt.

Auf Platz 1 der Reserveliste hat sich der derzeitige Stadtverbands-Sprecher und stellv. Kreissprecher Michael Frieg beworben und wurde einstimmig gewählt. „Dies ist ein deutliches Zeichen für Stabilität und Zusammenhalt innerhalb des Stadtverbands Bocholt. Ich danke allen anwesenden Mitgliedern für die volle Rückendeckung und das Vertrauen.“, sagte Michael Frieg nach der Wahl.

„Mir ist es ein Anliegen eine größere Sichtbarkeit für die sozialen Herausforderungen von vulnerable Personengruppen herstellen, da diese durch ihre geringe Sichtbarkeit im öffentlichen Diskurs nicht bedacht werden. Zudem müssen die kritischen Ausgaben für die Rathaussanierung in Betracht gezogen werden und entsprechend andere Lösungen gefunden werden“, sagte die stellv. Kreissprecherin Stefanie Reiser, die auf Platz 2 der Reserveliste gewählt wurde.

Für die Wahlbezirke und die Reserveliste konnten zahlreiche engagierte Mitglieder gewonnen werden. „Wir sind eine starke und bunte Partei.“, so Michael Frieg. Denn die Kandidierenden sind unter anderem Facharbeitende wie bspw. in Pflege, IT, Zustellende - Studierende, Auszubildende uvm..

„Wir stehen entschlossen gegen Faschismus, Ausgrenzung und soziale Ungerechtigkeit – und für eine Gesellschaft, in der alle gut leben können: unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Beeinträchtigung. Politik beginnt vor Ort – mit Rücksicht, Solidarität und dem Blick auf die vielen Lebensrealitäten der Menschen.“, so Michael Frieg in seiner Bewerbungsrede. „Ein Herzensthema ist für mich die Wohnungsfrage: Bocholt braucht dringend bezahlbaren Wohnraum statt weiterer Luxusprojekte. Dafür brauchen wir eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft und Modelle wie den fairen Wohnungstausch zwischen Familien und Senior:innen – ohne Mieterhöhung!“

Ziel ist es, die echte soziale Stimme im Bocholter Stadtrat zu sein und konkrete Verbesserungen für die Menschen vor Ort zu erreichen. Sie verfolgt zudem das klare Ziel, eine unmissverständliche antifaschistische Haltung einzunehmen und sich entschieden als demokratischen Gegenpol zu allen Kräften zu positionieren, die unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft gefährden.

So wie in den letzten Jahren wird die Linke weiter durch Haustürgespräche weitere relevante Themen sammeln und sich durch ganz bodenständige Politik für die Belange der Menschen einsetzen.

Die Linke Bocholt zeigt sich kämpferisch und motiviert, in den kommenden Monaten mit klaren Inhalten und einem starken Team in einen fairen Wahlkampf zu ziehen.

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